Sprache
Das mexikanische Spanisch unterscheidet sich vom spanischen Spanisch, was dazu führt dass sogar die spanischen Austauschstudenten in manchen Vorlesungen nicht alles verstehen! Teilweise werden hier komplett andere Wörter für dieselben Dinge verwendet. Außerdem benutzen die Mexikaner viele Schimpfwörter wie "cabrón" (Idiot), "puta/puta madre" (Schlampe), "pendejo", und viele weitere. Meistens sind diese aber nicht böse gemeint, Jungs verwenden "cabrón" teilweise als Synonym für "Kumpel" und lassen vulgäre Ausdrücke oft in ihre Sätze einfließen.Essen
Das Essen hier ist ein Traum! Von Nachos über Quesadillas
bis hin zu Tacos ist alles wahnsinnig gut. Die Mexikaner essen zwar allgemein sehr
viel Fleisch und Fisch (was für uns als Vegetarier eher weniger vorteilhaft ist), aber auch wenn man die Gerichte ohne Fleisch bestellt, kommt man voll
auf seine Kosten.
Zu fast allem werden verschiedene Salsa-Dips serviert (von nicht scharf bis zu duwirstniewiederetwasschmeckenweilessohöllischscharfist).
Ziemlich stolz sind die Mexikaner auf ihren Tequila, der hier auch sehr oft getrunken wird, als Shot, Margarita und auch als Longdrink. Ebenfalls echt leckere (alkoholfreie) Getränke sind Horchata (aus Wasser, Reis, Zucker, Zimt und Vanille - klingt komisch, schmeckt aber wirklich gut) und Jamaica (aus Hibiskusblüten).
Demnächst werden wir noch mehr typische Gerichte probieren, da uns unsere Freunde angeboten haben traditionell mexikanisch für uns zu kochen. Darauf freuen wir uns jetzt schon sehr!
Lebensmittel kosten hier im Allgemeinen ähnlich viel wie in
Deutschland. Früchte jedoch sind
billiger, aber trotzdem viel besser als in Deutschland, da sie alle frisch und
saftig sind. Das System der Supermärkte haben wir jedoch noch nicht ganz
durchschaut, bevor man einkaufen kann muss man seinen Rucksack abgeben,
Handtaschen mit in den Supermarkt zu nehmen ist aber okay. Außerdem gibt es
spezielle Mitarbeiter die an der Kasse das Essen in Tüten packen. Letzte Woche
haben uns diese Männer sogar einen Einkaufswagen mit nach Hause gegeben, weil
wir so viel zu tragen hatten. Eigentlich ist das nicht gestattet, aber bei
Ausländern drückt man hier gerne mal ein Auge zu. Auch die vorbeifahrenden
Polizisten interessierte es nicht, dass wir mit einem Einkaufswagen durch die
Straßen spazierten. Der Wagen steht jetzt in unserer Einfahrt und wartet auf
seinen nächsten Einsatz.
Ein Restaurantbesuch wiederum viel billiger als zu Hause.
Getränke kosten circa 1€ - 1,50€ und für eine Hauptspeise bezahlt man zwischen 3€ und
4€.Ziemlich stolz sind die Mexikaner auf ihren Tequila, der hier auch sehr oft getrunken wird, als Shot, Margarita und auch als Longdrink. Ebenfalls echt leckere (alkoholfreie) Getränke sind Horchata (aus Wasser, Reis, Zucker, Zimt und Vanille - klingt komisch, schmeckt aber wirklich gut) und Jamaica (aus Hibiskusblüten).
Demnächst werden wir noch mehr typische Gerichte probieren, da uns unsere Freunde angeboten haben traditionell mexikanisch für uns zu kochen. Darauf freuen wir uns jetzt schon sehr!
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| Ananas-Mango-Cocos Smoothie |
Pünktlichkeit & Gastfreundschaft
Mit der Pünktlichkeit nehmen es die Mexikaner nicht so genau, allgemein herrscht hier eine sehr entspannte Lebensweise. Verabredet man sich für 22:00 Uhr ist es gut möglich, dass die Mexikaner erst eine Stunde später auftauchen. Auch in der Uni ist es normal wenn man erst zwanzig Minuten später als vorgesehen mit der Vorlesung anfängt.
Mexiko ist ein sehr gastfreundliches Land. Dies beginnt bei der Begrüßung durch einen Kuss auf die Wange und hört beim Anbieten von Hilfe in allen Lebenslagen auf. Unsere Klassenkameraden bieten uns beispielsweise sowohl jeden Abend an uns nach der Uni nach Hause zu fahren, als auch uns bei unseren Tareas (Hausaufgaben) zu unterstützen.
Nachtleben
Mexis wissen wie man feiert! Es gibt sowohl Clubs wie man
sie in Deutschalnd kennt (Electro oder HipHop/R&B), als auch Läden mit
lateinamerikanischer Musik, in denen dann Salsa etc. getanzt wird, was hier wirklich jeder gut kann! Allgemein
ist Weggehen sehr günstig, Bier und Schnaps kostet in den Clubs nicht sehr viel
und wenn man nicht ganz so mexikanisch aussieht wie der Rest wird man als
Mädchen sowieso auf viele Getränke eingeladen. Leider hatten wir auf einer der
zahlreichen Welcomeparties ein
eher unerfreuliches Erlebnis. Nachdem wir 10 Minuten in einem Club waren wurde
uns in einer größeren Menschenmenge Lauras Handy aus
der geschlossenen Tasche geklaut. Mittlerweile ist der Schock aber überwunden
und wir haben genau so viel Spaß beim Feiern wie davor! ;)
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| Corona Sunset Festival, Progreso |
Bis bald,
Becky & Laura


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